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Das Vereinswappen

Aktuelle Termine

  • Samstag, 21. Januar 2017
    Braunkohlwanderung
    Treffpunkt um 15:00 Uhr Volksbank/MGH

Es weihnachtet bald !

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Es sind keine 4 Wochen mehr und wir haben wieder einmal Weihnachten. Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Besinnung und der Versöhnung. Danach sollten wir leben und handeln. Wir können uns glücklich schätzen, seit mehr als 7 Jahrzehnten in Frieden und Freiheit zu leben. Das ist der schönste Erfolg, den wir feiern können. Dennoch heißt es wachsam zu bleiben und unsere demokratischen Werte und die vielen positiven Errungenschaften zu verteidigen. Dieses, unser Leben und unsere Freiheit sind keine Selbstläufer, sie gilt es auch zukünftig gegen jegliche Anfeindungen zu verteidigen. Ein Volk ist nur überlebensfähig und zufrieden, wenn es bereit ist für seine Werte einzutreten. Wir dürfen in keine "Null-Bock-Lethargie" verfallen, denn das öffnet denjenigen die Tür, die unsere Demokratie zerstören wollen. Extremisten, Fanatiker, Links- und Rechtsradikale dürfen in unserem schönen, wiedervereinigten Vaterland, nicht das Sagen und Regieren bekommen. Das wäre das Ende unserer Demokratie!

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Wieder einmal geht auch in unserem Verein ein Sportjahr zu Ende, das auch wieder durch Erfolge gekrönt war.

Die Tischtennis-Abteilung kann mit ihrer 2. Herren-Mannschaft als Meister der Bezirksliga und Aufsteiger in die Bezirksoberliga, den 4. Meistertitel in Folge feiern. Grandios und ebenfalls einmalig war der 4. Kreispokalsieg nacheinander. Auch dies hat keine  andere Kreismannschaft bisher erreicht. Für diese Siegesserie wurde die Mannschaft (Alexander Spendrin, Michael Podwonek, Lukas Mendig, Julian Koch, Sascha Fenz und Patrick Meyer) mit der " Silbernen Ehrennadel " der Stadt Eschershausen ausgezeichnet. Gleichzeitig konnten sich die Spieler in das Goldene Buch der Stadt eintragen.

Die junge Badminton-Abteilung konnte die Saison 2015/2016 sehr erfolgreich abschließen und mit 18:2 Punkten Meister der 2. Kreisklasse werden und in die 1. Kreisklasse aufsteigen. Weiter so!

Die Fußball-Abteilung des MTSV Eschershausen hat sich andere Ziele gesetzt und erhält viel Lob von allen Seiten. Das Wort und die dazugehörende Handlungsweise heißt " Integration ". Viele junge Migranten und Flüchtlinge nehmen am Sportbetrieb teil und sind dabei, sich einzuleben.

Herzlichen Dank dafür.

Bei der diesjährigen Ferienpass-Aktion der Fußball-Abteilung nahmen 31 Kinder teil und hatten viel Spaß.

Die Karate-Abteilung hat weiter großen Zulauf und hat jetzt sogar eine 2. Trainingszeit eingeführt.

Die Mutter-und Kind-Abteilung hat sich in diesem Jahr mit ihren Kleinsten am Turn-Kreistag in Bodenwerder beteiligt. Die Jüngsten waren mit viel Engagement und Spaß dabei.

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Unsere sehr aktive Ski-Abteilung war mal wieder auf Reisen. Die Vatertagswanderung in diesem Jahr ein voller Erfolg, ebenso der Ski-Basar.

Die Gesundheitsgruppen leisten weiterhin ein ausgezeichnete Arbeit und versuchen alles, ihre Schäfchen wieder fit zu machen.

Vor wenigen Wochen hat der MTSV Jahn verdiente Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Simone Janek-Köhler, Bernd Mikus-Rekate und Karsten Hiestermann wurden für ihre " Besonderen Verdienste " im Verein ausgezeichnet. Gertrud Brockmann, Dieter Cebulla, Manfred Kürig und Werner Stumpe wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Die alljährliche Braunkohlwanderung führte die Teilnehmer in die Gaststätte Reimer nach Lütgenade.

Der Vorstand des MTSV Jahn Eschershausen bedankt sich bei allen Abteilungsleiter-/innen, Übungsleiter-/innen und allen Helfern für ihr Engagement an unseren Mittgliedern und hofft weiter auf deren Unterstützung. Sie sind die Seele unseres Vereins. Ohne ihre aufopferungsvolle Arbeit am Menschen könnte unser Verein nicht bestehen. Weiter so!

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Auch ich als 1. Vorsitzender möchte mich bei allen, die zum Gelingen des Sportbetriebs in unserem Verein beitragen, recht hezlich bedanken.

Zum Schluss dieses Jahres möchte ich bekanntgeben, dass der bisherige Vorstand sich bereit erklärt hat, für 2 weitere Jahre ihre Ämter auszuüben.

Auch hierfür möchte ich ein großes Dankeschön aussprechen. Es geht weiter mit einer guten Führungs-Crew und hoffentlich auch erfolgreich.

Wir sind ein großer Verein mit vielen Abteilungen, der einen guten Ruf auf Kreisbene und weit darüber hinaus hat. Wir alle sollten versuchen dem weiterhin gerecht zu werden und uns auf vielen Ebenen erfolgreich präsentieren.

Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017, vor allem wünsche ich uns Gesundheit.

Euer Vorsitzender
Friedhelm Bandke

8:4-Führung reicht nicht zum Sieg

Die Eschershäuser Nr. 2 Pawel Kibala im Spiel gegen Marklohes Nr. 1 Nikolai Marek, das er mit 3:1 Sätzen gewannDie Eschershäuser Nr. 2 Pawel Kibala im Spiel gegen Marklohes Nr. 1 Nikolai Marek, das er mit 3:1 Sätzen gewann

Trotz des Punktgewinns gegen einen unmittelbaren Abstiegskonkurrenten aus Marklohe machte sich nach dem Spiel leichte Enttäuschung breit, lag doch der erhoffte 3. Sieg in Folge dicht vor der Haustür.

In den Doppeln vertraute die Mannschaft wieder auf das polnische Spitzendoppel, doch das sollte in der entscheidenden Schlussphase nicht den erhofften Sieg einfahren können, kamen sie gegen die Markloher Spieler Marek und Tuve nicht richtig zum Zug. Frei nach dem Motto wie beim Igel und dem Hasen: "Ich bzw. wir sind schon da." Die Markloher hatten immer die bessere Antwort und gewannen mit 3:0 Sätzen und sicherten dem Gegner das Unentschieden.

In den Anfangsdoppeln hätten Schway/Alshut die Markloher Marek und Tuve fast vom Sockel gestoßen, verloren sie sehr knapp im Entscheidungssatz mit 8:11. Heise/Spendrin fanden keine Gegenmittel gegen Kamischke/Tinzmann und verloren mit 0:3.

Wandachowicz und Kibala blieben die Einsätze gegen Tuve erspart, da er aus Verletzungsgründen nicht die Einzel bestritt.

Kibala besiegte Spitzenspieler Marek in vier Sätzen und zeigte in diesem Spiel eine gute Form.

Schway und Heise behielten jeweils in fünf Sätzen die Oberhand gegen ihre Gegner. Schway, der einige Jahre zuvor mit Kamischke in Stadtoldendorf spielte, gewann in im letzten Satz mit 11:8, Heise konnte Mudroncek ebenfalls mit 11:4  schlagen.

Alshut und Spendrin, der in diesem Spiel zum Einsatz kam, spielten unterschiedlich. Alshut hatte gegen Lau keine Chance und verlor in drei Sätzen, während Spendrin mit seiner Abwehrspielweise Tinzmann ein ums andere Mal in Verlegenheit brachte, dennoch im fünften Satz dann 5:11 unterlag.

Wandachowicz hatte wenig Mühe den Markloher Spitzenspieler Marek in die Schranken zu weisen und in drei Sätzen zu gewinnen. Marek spielte mehr gegen sich als gegen seinen Gegner. Kibala gewann kampflos gegen Tuve.

Schway zeigte wiederum ein beherztes Angriffsspiel und gewann gegen den ehemaligen Oldenburger Spitzenspieler Mudroncek in vier Sätzen.

Zu diesem Zeitpunkt führte die Mannschaft 8:4 und hoffte auf einen schnellen Sieg. Doch wie es schon oft so war, so kam es auch in diesem Spiel. Das Spiel ist erst bei 9 Punkten gewonnen und dieser Punkt wollte nicht kommen. Die wiederum zu wenigen Zuschauer und Spieler wurden unruhig, als  nacheinander Heise, Alshut und Spendrin verloren.

Heise konnte sich in einem sehr guten Spiel gegen die ehemalige Nr. 2 der Stadtoldendorfer im fünften Satz nicht durchsetzen und verlor mit 6:11. Alshut, der sein Spiel eigentlich nach zwei verlorenen Sätzen schon abgeschrieben hatte, fühlte sich nach dem Marathonsatzerfolg vom 25:23 beflügelt und gewann auch den vierten Satz. Leider immer noch ein wenig verletzungsbedingt angeschlagen, ging der entscheidende 5. Satz mit 7:11 verloren. Spendrin, der im ersten Spiel gut dagegen gehalten hatte, wurde ein wenig mit seinen eigenen Waffen bekämpft und verlor gegen Lau in drei Sätzen.

Die Unruhe stieg in der Halle, als Tuve an den Tisch ging und im Doppelspiel antrat. Der Ausgang des Doppels wurde im Bericht bereits erwähnt.

Trotz der zwischenzeitlichen Unklarheit, ob das Doppel Marek/Tuve antreten durfte, das sich im Nachhinein als regelkonform ergab, verlief das Spiel jederzeit sportlich fair.

Mit 5:15 Punkten belegt die Mannschaft den 8. und Relegationsplatz und hofft auf eine bessere Rückrunde und auch wieder auf mehr Zuschauer.

Vereinsvorsitzender und Abteilungsleiter Friedhelm Bandke zeigt sich immer mehr wegen des geringen Zuschauerzuspruchs, insbesondere aus den eigenen Vereinsreihen, sehr enttäuscht. Was soll denn noch passieren, dass mehr Vereinsmitglieder in die Halle kommen?

Die TT-Abteilung und ihre Spieler bzw. Gegner zeigen attraktiven und hochwertigen Sport, der mehr Resonanz verdient. Die Oberliga ist eine sehr hohe Spielklasse und niemand kann heute noch sagen, ob die Mannschaft in der neuen Saison in dieser Spielklasse noch spielt.

MTSV Eschershausen erzielt zweiten Erfolg

Mit einem nicht erwarteten 9:3-Erfolg gegen den Tabellenletzten SSV Neuhaus gelingt der Mannschaft der nächste Erfolg und stärkst das Selbstvertrauen für zukünftige Aufgaben.

Wieder wurden die Doppel umgestellt und so durfte Ersatzmann Julian Koch aus der 2. Mannschaft mit dem Eschershäuser Spitzenspieler Wandachowicz Doppel spielen und nach verlorenem ersten Satz noch mit 3:1 gewinnen. Kibala/Alshut, der leicht gehandicapt in die Partie ging, war gegen das Neuhäuser Spitzendoppel nichts zu holen. Besser machten es Schway/Heise, denn sie gewannen ebenfalls in vier Sätzen gegen Beliaev/Nagy.
Die beiden polnischen Spitzenspieler waren wieder einmal Garant des Erfolges, denn sie gewann ihre vier Spiele, wobei Wandachowicz jeweils in drei Sätzen gegen Nachwuchsspieler Beliaev und Reinecke gewann, während Kibala jedes Mal in fünf Sätzen gegen die Nr. 1 und 2 gewinnen konnte.

Schway fand gegen Nehmsch nicht ins Spiel und verlor in drei Sätzen, ebenso deutlich konnte Heise gegen Ceylan gewinnen.

Alshut konnte gegen Kohl knapp, aber nicht unverdient und dank der vielen Fehlaufschläge seines Gegenspielers  in drei Sätzen gewinnen.

Das spannendste und längste Spiel lieferten sich der ehemalige Spitzenspieler der Neuhäuser Nagy und Ersatzmann Julian Koch. Die ersten beiden Sätze gewann Koch, musste dann aber Satz 3 und 4 abgeben. Im Entscheidungssatz verlor er dann denkbar knapp in der Verlängerung mit 11:13. Koch zeigte als Linkshänder eine sehr gute Leistung und bestätigt weiter seinen Aufwärtstrend und bietet sich für weitere Aufgaben in der 1. Mannschaft an.

Schway blieb es dann überlassen in klaren drei Sätzen gegen Ceylan den verdienten Sieg einzufahren.

Wie äußerte sich Abteilungsleiter Friedhelm Bandke nach dem Spiel: "Noch sind wir nicht abgestiegen und die Leistung  der Mannschaft und die Stimmung sind weiter steigend."

Enttäuscht zeigte sich Bandke über die schlechte Zuschauerresonanz (25).

Das Wochenende der Wahrheit

Die drei Tabellenletzten der Oberliga Nord-West treffen aufeinander

Die 1. Herren hat den Bann gebrochen und am letzten Wochenende in Oldenburg gewonnen. Dieser Sieg wäre wertlos, wenn nicht an diesem Wochenende weitere Punkte hinzukämen.

Mit dem SSV Neuhaus stellt sich am Samstag, dem 3.12. um 17.00 Uhr der Tabellenletzte in Eschershausen vor.
Am Sonntag, dem 4.12. um 12.00 Uhr tritt die Mannschaft gegen den SC Marklohe an. Dieser Gegner steht mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Platz.

Will die Mannschaft den Abstieg verhindern, müssen die Spieler alles geben. Dies kann allerdings nur gelingen, wenn die notwendige, lautstarke Unterstützung der eigenen Fans vorhanden ist.

Wer weiter gutes Tischtennis in Eschershausen sehen will, sollte die Mannschaft tatkräftig unterstützen und in die Sporthalle kommen.

Die Jungs freuen sich auf zahlreiche TT-Fans.

Sieg und Niederlage auf der Nord-Tour des MTSV Eschershausen     

"Der Bann ist gebrochen"

Am vorletzten Punktspielwochenende musste die Oberliga-Mannschaft um Kapitän Alshut auf große Reise gehen. Oldenburg und Jever standen auf dem Programm.

Wollte überhaupt ein Sieg möglich sein, standen die Chancen beim Aufsteiger SG Schwarz-Weiß Oldenburg am Besten, die selbst auch im unteren Tabellenteil beheimatet sind.

Aber auch personelle Veränderungen wurden in der Mannschaft vorgenommen. Aufgrund des momentanen, mangelndenTrainingseifers und der daraus resultierenden schlechten Leistungen in den Punktspielen wurden die beiden Youngster Pham Tuan und Walter vorerst vom Spielgetrieb freigestellt.

Die Mannschaft erhofft sich mit dieser Maßnahme eine bessere Stimmung und eine Leistungssteigerung des restlichen Teams. Ab sofort werden Spieler der 2. Mannschaft zum Einsatz kommen und an diesem Doppelspieltag war es Routiners Michael Podwonek, der sich mehr als achtbar schlug.

Aufgrund der bisherigen Doppelschwäche wurden die Doppel umgestellt, leider aber nicht mit dem ganz großem Erfolg, denn nur das Doppel 3 Kibala/Podwonek konnte einen knappen 3:2 Sieg (13:11) im Entscheidungssatz gegen Schulz/Bock einfahren.

Aber in diesem Spiel sollte es mal endlich anders kommen. Die erwarteten Punkte des Spitzenpaarkreuzes Wandachwicz und Kibala wurden erzielt und stellten die Weichen für einen Erfolg.

Großen Anteil am ersten Sieg hatte dieses Mal die Mitte mit Schway und Heise, die einen sehr guten Tag erwischt hatten und jeweils 2 Siege einfuhren. Schway konnte beide Gegner jeweils in drei Sätzen bezwingen, Heise dagegen musste mehr kämpfen um in vier und fünf Sätzen siegreich zu bleiben.

Wie äußerte sich der Abteilungsleiter Friedhelm Bandke nach dem Spiel: " Jetzt ist auch bei unserer Mitte und in der gesamten Mannschaft der Knoten geplatzt."

Podwonek hatte gegen die Nr. 5 Schnabel wenig Chancen und verlor in drei Sätzen. Alshut kam bis in den Entscheidungssatz, der dann völlig an ihm vorbeilief.

Am Ende hieß es 9:4 für die Raabestädter und der 1. Erfolg perfekt. Dementsprechend war dann auch eine sehr positive Stimmung beim gemeinschaftlichen Abendessen.

Stang/Schnabel - Schway/Heise 3:2, Z´dun/Ohlrogge - Wandachowicz/Alshut 3:1, Schulz/Bock - Kibala/Podwonek 2:3 (11:13) Stang-Kibala 1:3, Z´dun-Wandachowicz 0:3 (3,6,1), Ohlrogge-Heise 2:3 (8:11), Schulz-Schway 0:3, Schnabel-Podwonek 3:0, Bock-Alshut 3:2 Stang-Wandachowicz 0:3, Z´dun-Kibala 0:3, Ohlrogge-Schway 0:3 und Schulz-Heise 1:3

Am anderen Morgen ging es dann nach einem ausgedehnten Frühstück in die Bierstadt Jever. Hier wartete ein ganz anderes Kaliber auf die Mannschaft, der Regionalligaabsteiger der letzten Saison und momentan im Mittelfeld der Tabelle zu finden. Für Wandachowicz war es wie ein Ankommen in seiner alten Heimat, hat er doch früher einige Jahre hier gespielt und dementsprechend wurde er von vielen ehemaligen Fans freundschaftlich begrüßt; doch damit endete dann auch die Freundschaft.

Die Eschershäuser stellten ihre Doppel wieder um und erhofften sich heute mehr Erfolg. Fehlgedacht, denn nur das Spitzendoppel Wandachowicz/Kibala konnten sich klar in 3 Sätzen gegen Pfaffe/Stickel durchsetzen. Schway und Heise hatten gegen die Jeveraner Spitzenkombination Milovanov/Walaa El-Din (Weißrussland/Ägypten) keine Chance und verloren in 3 Sätzen, ebenso klar verloren Alshut/Podwonek gegen Laskowski/Lesssenich.

Die Spitzenspiele versprachen viel Spannung, doch nicht immer kam es so. Kibala hatte wenig Möglichkeiten sein Spiel gegen Milovanov zu gewinnen und unterlag in 3 Sätzen. Zum Aufreger wurde das Spiel Wandachowicz/Walaa El-Din, der mit seiner arroganten Spielverzögerungstaktik Wandachowicz und die Zuschauer aus der Ruhe brachte. Dennoch zeigte der Raabestädter gute Nerven und gewann in 4 Sätzen (letzter Satz 11:3).

Schway und Heise hatten es wesentlich schwerer als am Vortag gegen ihre Gegner Pfaffe und Laskowski und verloren jeweils in 4 Sätzen. Alshut musste sich gegen Ersatzmann und Abwehrspieler Stickel ebenfalls in 4 Sätzen beugen, fand er kein so richtiges Rezept, das Bollwerk zu knacken. Zwar nicht das Spiel seines Lebens, aber ein sehr gutes Spiel machte Podwonek gegen Lessenich.

Die Spielstände und die Sätze gingen hin und her und brachten ein spannendes Match, doch am Ende verlor Podwonek ein wenig unglücklich mit 11:8 im Entscheidungssatz. Hier wäre eine Erfolg möglich gewesen.

Im Spitzenspiel Milovanov gegen Wandachowicz war es wie schon des öfteren in der Vergangenheit. Wanda gewann die ersten beiden Sätze wohl zu klar (3,7) und so ließ seine Konzentration und seine superstarken Rückandbälle nach und er musste in der Entscheidungssatz. Sein Gegenüber fand im besser ins Spiel und so verlor der polnische Spitzenspieler dann auch zum Verdruss seiner Mitspieler mit 8:11.

Kibala hatte gegen den Ägypter keine Chance und fand nicht seinen Spielrythmus und verlor in 3 Sätzen.

So endete das Spiel mit einer 9:2-Niederlage und damit traten dann die Jungs um Abteilungsleiter Friedhelm Bandke die mehr als 300 km lange Heimreise an, auf der viel diskutiert und auch gelacht wurde.

Ein Fazit der Nordreise gab es dann doch. Die Stimmung in diesem Team ist wieder besser und darauf lässt sich für die kommenden Spiele aufbauen. Der Schritt, vorerst ohne die Youngster zu spielen, ist richtig.

Mit nunmehr 2 Pluspunkten bleibt die Mannschaft zwar im Tabellenkeller, hat jedoch am nächsten Wochenende die Mannschaften aus Marklohe und Neuhaus zu Gast, die ebenfalls am Tabellenende stehen.

Soll der Abstieg vermieden werden, sind 4 Punkte zwingend notwendig.

Auch die Stimmung in der 1. Jungen-Mannschaft dürfte weiter steigend sein, denn am Sonntag konnte die Mannschaft gegen den Tabellennachbarn aus Emmerke den dritten Sieg in Folge feiern und mit 8:5 gewinnen.

Nach den verlorenen Doppel konnten sich die Spieler in den Einzeln wesentlich steigern. Giesemann konnte 3 Siege erringen, Notbohm 2, Steinmetz 2 und Jan Murawsky einen Erfolg verbuchen. Mit diesem Sieg klettern die Jungs weiter in Richtung Tabellenmitte.

Ein Wochenende wieder ohne Punktgewinn

Spitzenreiter der Oberliga MTSV Bledeln zu stark für den MTSV Eschershausen

Auch im fünften Spiel konnten die Raabestädter keinen Punktgewinn erzielen und unterlagen dem Tabellenführer aus Bledeln mit 5:9 Spielen.

"Hätte Kibala nach einer sehr hohen Führung im ersten Satz diesen gegen Spitzenspieler Fricke gewonnen und Schway/Pham Tuan nicht ihr Doppel gegen das Bledelner Spitzendoppel Rupp/Giebenrath im Entscheidungssatz mit 9:11 verloren, wäre eine Überraschung möglich gewesen",  so ein enttäuschter Abteilungsleiter Friedhelm Bandke, dessen Mannschaft weiter auf den ersten Punktgewinn wartet.

Spitzendoppel Wandachowicz/Kibala hatten wenig Mühe ihr Spiel gegen Fricke/Schleinitz klar und deutlich in 3 Sätzen zu gewinnen. Ebenso klar fiel die Niederlage des Doppels Heise/Alshut gegen Bouska/Coco aus.

Wandachowicz hatte mit Bouska keine Probleme und gewann klar in 3 Sätzen.

Es folgte eine Serie von Niederlagen, die die Eschershäuser schwerlich aufholen konnten. Heise verlor gegen Rupp in 3 Sätzen, Schway gegen Abwehrspieler Giebenrath, Alshut gegen Coco und Pham Tuan gegen Schleinitz.

Im Spitzenspiel Wandachowicz gegen Fricke machte der Pole mal wieder deutlich, einer der besten Spieler der Liga zu sein. Nach zwei überragenden Sätzen nahm er eine kleine spielerische Auszeit und musste in den vierten Satz. Trotz superlauter Unterstützung der heimischen Fans lies sich Wanda nicht aus der Ruhe bringen und machte mit einigen Superbällen den Sieg klar. Auch Kibala hatte wenig Mühe und gewann in drer Sätzen gegen Routinier Bouska.

Danach kam es zum Spiel zweier Freunde, die sich schon jahrelang kennen - Schway gegen Rupp. Als wenn man es bei Schway fühlen konnte, er wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen und seinem Gegner eine Niederlage zufügen, da Hannes einer der besten Spieler des mittleren Paarkreuzes dieser Liga ist und dementsprechend ging Schway ins Spiel. Mit 11:7 und 11:9 gewann er die ersten beiden Sätzen dank seines kompromisslosen Angriffsspiels, dem Rupp nicht viel entgegenzusetzen hatte. Richtig spannend wurde es dann im dritten Satz, als Schway eine 10:6-Führung hergab und die Halle tobte. Doch Schway war an diesem Tag der bessere Spieler und gewann diesen Satz auch noch mit 13:11.

Hoffnung auf mehr keimte auf, doch nur kurze Zeit. Denn Pham Tuan und Heise konnte ihre Spiele nicht gewinnen. Heise mühte sich gegen Abwehrspieler Giebenrath mehr als redlich, konnte sich aber mit seinen Angriffsbällen nicht durchsetzen. Pham Tuan verlor gegen Linkshänder Coco in vier Sätzen und bleibt weiterhin die Enttäuschung der laufenden Saison.

"Mit 9:5 fiel die Niederlage ein wenig zu hoch aus, mit etwas Glück wäre mehr drin gewesen" so Mannschaftsführer Andre Alshut, der in diesem Spiel für David Walter zum Einsatz kam.

Auch das Spiel gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Westercelle lief nicht wie erwartet. Alle drei Doppel wurden am Anfang verloren und das hatte bei diesem Spiel die vorentscheidende Wirkung. Der Betreuer der Westerceller beschwerte sich über die Aufschläge von Wandachowicz und erreichte somit, dass dieses Doppel aus seiner Konzentration gerissen wurde und das Spiel in vier Sätzen verlor. Dies war ein unfaires Verhalten, denn auch seine eigenen Spieler machten keine korrekten Aufschläge.

Im oberen Paarkreuz kamen dann die Raabestädter dank zweier guter Leistungen ihrer Spitzenspieler zu zwei Siegen. Wandachowicz merkte man deutlich seine Verärgerung an, dennoch zeigte er ein gutes Spiel und gewannn in vier Sätzen gegen Berglund. Auch Kibala zeigte eine gute Form und schlug die Westerceller Nr. 1 Brinkop in vier Sätzen. In der Mitte und Unten konnten keine Spiele gewonnen werden. Lediglich Schway kam gegen Oetken in den Entscheidungssatz. Verlor diesen allerdings mit 6:11. Wie äußerte sich der Mannschaftsführer Alshut: " Wenn man unten in der Tabelle steht, hat man auch meistens nicht das notwendige Glück."

Wandachowicz war es vorbehalten den dritten Punkt im Spitzenspiel gegen Brinkop einzufahren. Seine Verärgerung war immer noch nicht gewichen, in vielen Spielsituationen war es ihm anzumerken. Kibala und Schway konnten das Spiel nicht mehr wenden, da beide in vier Sätzen unterlagen.

Nach 6 Spielen liegen die Raabestädter weiterhin ohne Punktgewinn auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Stimmung im Team ist sehr gedrückt, da wieder einmal die beiden jungen Hoffnungträger Pham Tuan und Walter nicht die gewünschten Leistungen zeigten.

Auf der Nordtour am nächsten Wochenende nach Oldenburg und Jever müssen zwingend Punkte gewonnen werden, will man nicht vorzeitig den Klassenerhalt verspielen. 

2. Herren in der Bezirksoberliga weiter erfolgreich

Mannschaft gewinnt in Alfeld mit 9:5

Die Raabestädter traten in der Leinestadt nach den letzten Erfolgen mit viel Selbstvertrauen an und brachten dieses schnell an die Tische. Nach den Doppeln führte die Mannschaft mit 2:1. Spendrin/Podwonek gewann 3:1 gegen Heilmann/Heinemeyer und ebenso Koch/Fenz gegen Keck/Kaste.

Im oberen Paarkreuz ging es spannend zu. Podwonek musste sich in vier Sätzen Teschner beugen, Spendrin gewann gegen Yesilyurt im Entscheidungssatz mit 11:5.

Es folgten vier Siege in Folge, die wieder einmal zeigten wie ausgeglichen die Mannschaft ist. Koch gewann mit 11:9 im fünften Satz gegen Heilmann, Mendyk besiegte Heinemeyer in vier Sätzen. Meyer und Fenz gewannen jeweils im Fünften gegen Keck zu 7 und Fenz gegen Kaste zu 3.

Im oberen Paarkreuz verloren anschließend Spendrin gegen Teschner und Podwonek gegen Yesilyurt, auch Mendyk unterlag Heilmann. Mit zwei Siegen von Koch gegen Heinemeyer und Fenz gegen Keck war der 9:5-Auswärtssieg perfekt und mit 11:5 Punkten der 3. Tabellenplatz.

Im letzten Hinrundenspiel tritt die Mannschaft am 3.12. beim Tabellennachnachbarn Emmerke (nur 2 Minuspunkte) an und erwartet ein schweres Spiel.

Egal wie dieses Spiel enden wird, hat sich die Mannschaft als Aufsteiger in die BOL bisher ausgezeichnet geschlagen.

1. Jungen erzielt gegen Hemmingen-Westerfeld ersten Saisonsieg und lässt Zweiten in Seelze folgen

In der Jungen-Bezirksliga konnten die jungen Nachwuchstalente aus der Raaabestadt dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung den ersten Saisonsieg gegen den Tabellenletzten aus Hemmingen-Westerfeld mit 8:4 feiern und damit auch zeigen, dass sie in diese Spielklasse gehören.

Wie war der Abschlusskommentar des Betreuers Frank Murawski: " Dieser Sieg bringt Selbstvertrauen für das Spiel beim Tabellennachbarn in Seelze".

Nach den Doppeln stand es 1:1. Giesemann/Notbohm verloren gegen Spitzendoppel Leonhardt/Gottschlich mit 0:3, während Murawski/Steinmetz mit 3:0 gegen Schneider/Löwer gewinnen konnten.

Giesemann verlor sein erstes Spiel gegen Gottschlich, weil er mit sich und seiner Leistung zu oft haderte. Ein aufmunterndes Gespräch mit dem Abteilungsleiter sollte später Besserung in seinen Spielen zeigen. Notbohm glich zum 2:2 aus, indem er Spitzenspieler Leonhardt mit dem 12:10 im dritten Satz den Zahn zog und den 4. dann auch gewann. Murawski und Steimmetz gewannen ihre Spiele jeweils in vier Sätzen.

Im Spitzenspiel zeigte Giesemann man sich gut erholt gegen Leonhardt und gewann sicher in drei Sätzen. Notbohm konnte sich genauso wie Giesemann nicht gegen Gottschlich druchsetzen und verlor in drei Sätzen. Wieder waren es Murawski und Steinmetz, die ihre Spiele klar gewinnen konnten und die Mannschaft auf die Siegerstraße brachten, ehe Giesemann mit seinem zweiten Sieg den 8:4-Erfolg sicherstellte.

Wer hätte das vor diesem Wochenende gedacht, dasss die bislang sieglosen Jungs 2 Siege einfahren würden? Niemand. Umsomehr zeigt sich Abteilungleiter Friedhelm Bandke erfreut über die Leistungssteigerung seines Nachwuchses.

Nach den Doppeln stand es wie am Vortag 1:1 und wieder gewannen die beiden Youngster Jan und Julien ihr Spiel klar in drei Sätzen. Notbohm verlor gegen Spitzenspieler Wehrbein in drei sätzen, während Giesemann in Drei gegen Gothe gewann. Steinmetz verlor in vier Sätzen, Murawski gewann in Vier. Eine kleine Vorentscheidung brachten die beiden siege von Giesemann und Notbohm, während Murawski verlor. Steinmetz hattte wenig Mühe sein zweites Spiel zu gewinnen.

Giesemann eigentlich gut in Form musste sich der Nr. 3 geschlagen geben. Danach gewann Murawski und Steinmetz verlor. Notbohm war es vorbehalten den 8. und zugleich den Siegpunkt einzufahren.

Die Kleinsten des MTSV Jahn Eschershausen waren auch dabei!

Vor wenigen Tagen veranstaltete der Turnkreis Holzminden seine beliebte und bekannte Turn- und Tanzshow in der Kreissporthalle in Bodenwerder und die Halle war bis auf den letzten Platz gefüllt. 13 Vereine mit vielen Aktiven, ob Klein oder Groß, ob Jung oder Alt, beteiligten sich an der sehr abwechselungsreichen Veranstaltung mit Turnen, Tanzen, Akrobatik, Trampolinspringen und vielem mehr.

Turnkreisvorsitzender Matthias Vespermann, vom MTSV Jahn Eschershausen, begrüßte die zahlreichen Ehrengäste aus Politik, Verwaltung und Verbänden und zeigte sich sehr erfreut über die gute Resonanz an Kinder und Erwachsenen, die anderen mit ihrer Show eine Freude bereiten wollten und dies sollte dann auch so sein.

Den Beginn machten die Kleinsten aus vier Vereinen (TV Bodenwerder, TSV Dielmissen, MTSV Jahn Eschershausen -12 Kinder- und TC Jahn Hehlen) unter der Leitung der TK-Fachwartin Edelgard Meyer-Brand ebenfalls vom MTSV Jahn Eschershausen. Mit ihrer Einlage zu Beginn der Veranstaltung zeigten die Kleinsten, teilweise noch in Begleitung von Mama oder Papa, wieviel Spaß Sport und Bewegung auf unterschiedlichste Art machen kann. Die kleinen Mädchen und Jungen im Alter von knapp 1,5 bis 5/6 Jahre liefen durch die Halle, wedelten mit ihren kleinen Fähnchen und zeigten ihre Freude den vielen begeisterten Zuschauern, darunter viele Familienangehörige mit Mama, Papa, Oma und Opa. An diesem Nachmittag und in der kurzen Zeit wurde das vorgeführt, was in den einzelnen Vereinen mit den Kleinsten, im Mutter-und Kinderturnen, vorbereitet und einstudiert wurde. Hier werden die Grundlagen für ein späteres, sportliches Leben gelegt und die Mobilität und Beweglichkeit des Nachwuchses gefördert.

In vielen kleinen Gesichtern war zwar eine gewisse Anspannung zu erkennen, doch die Freunde mitzumachen, war sichtich größer und kam deutlich zum Ausdruck.

Ein knapp zehnminutenlanger Auftritt endete mit viel Beifall und Applaus für die Kleinsten, die merklich erleichtern waren, dass alles so gut funktioniert hatte.

Edelgard Meyer-Brand, als Abteilungsleiterin der Mutter-und Kindabteilung, lädt alle interessierten Mamas und Papas, aber auch Omas und Opas mit ihren Kleinsten zum Probetraining in die Sporthalle Teil A nach Eschershausen ein. Übungszeiten sind jeweils dienstags (die Älteren vom 4-7 Jahren) und mittwochs (die Kleinsten von 0 -4/5Jahren) von 16.15 - 17.15 Uhr.

34. SKI-Basar der Skiabteilung des MTSV Jahn Eschershausen

Pünktlich zu den ersten Schneefällen in den Mittelgebirgen und sinkender Temperaturen fand erneut der beliebte SKI-Basar in der Eschershäuser Sporthalle statt.

Zahlreiche Wintersportfans waren z.T. von weither angereist, um sich für die kommende Saison preiswert mit einer kompletten Ausrüstung gut auszustatten.

Ein großes Angebot an gut erhaltenen Wintersportartikeln wurde den Besuchern präsentiert. Zum Teil war der Andrang so groß, dass die zahlreichen Helfer der Skiabteilung nicht allen Besuchern gleichzeitig für die Beratung zur Verfügung stehen konnten. Hier war dann einfach Geduld angesagt.

Angeboten wurden: Langlauf- und Carvingski incl. Stöcke, Snowboards, Schuhe, Helme, Skibrillen, Handschuhe, Skibobs und Schlitten sowie ein großes Angebot an Ski-Oberbekleidung für Damen, Herren und Kinder.
Skisport ist und bleibt ein teurer Sport. Besonders wenn man ihn im Familienrahmen betreiben möchte und oft mehrere Kinder regelmäßig mit einer komplett neuen Ausrüstung ausstatten muss, dann ist so ein SKI-Basar eine sehr willkommene preiswerte Lösung. Dankbare Eltern und auch Großeltern machten von dieser Möglichkeit auch reichlich Gebrauch.

Nach den sehr stressigen Anproben erholten sich die SKI-Basar-Besucher anschließend gern in der Cafèteria. Hier wurde von den Damen der Abteilung in bekannter Art und Weise wieder ein reichhaltiges Kuchen-Buffet bereit gehalten.

Und so war der SKI-Basar 2016 erneut ein voller Erfolg.

Abteilungsleiter Jürgen Doradzillo bedankte sich bei der anschließenden Abschlussbesprechung bei seinen Helfern für die super geleistete Arbeit und Unterstützung bei dieser Veranstaltung, die wieder einen enormen Arbeitseinsatz erforderlich machte. Sein besonderer Wunsch ist, dass der 35. Basar im nächsten Jahr noch einmal zur Durchführung kommt.

Überraschungssieg beim Tabellenführer

Völlig unerwartet konnte die 2. TT-Herren-Mannschaft den Tabellenführer der Bezirksoberliga, den SC Barienrode, mit 9:6 besiegen und sich nunmehr mit 9:5 Punkten auf den 4. Tabellenplatz verbessern.
Schon nach den Doppeln deutete sich eine Überraschung an, denn das Vollgas-Team konnte alle 3 Doppel gewinnen.

Im oberen Paarkreuz waren die Gastgeber zu stark und so konnten die Raabest%

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